Vorstellung Samuel Buerkli

Was sind deine Haupttätigkeiten?
«Projektleitung und Führung der Abteilung Engineering Konstruktion mit einem Lehrling und 3 Konstrukteuren.»
 

Was gefällt dir bei Robotec besonders gut?
«Die Sicht aus dem Fenster, die Kaffeemaschine (lacht). Nein jetzt im Ernst, wir haben sehr interessante Projekte, keine Standardmaschinen, die man 100-mal gleich baut, sondern wir entwickeln Sondermaschinen. Dazu haben wir, namhafte Kunden aus den Branchen Uhrenindustrie, Konsumgüter und momentan vor allem aus der Pharma-Industrie im Kampf gegen Corona mit dem ganzen Test Equipment.»
 

Was war dein erstes Projekt bei Robotec, dass dir am meisten geblieben ist?
«Als ich angefangen habe? Das war für Aesculap in Tuttlingen (D) für Wirbelsäulen Implantate und Schrauben. Es war die zweite Zelle für Aesculap mit schnellem Roboter, einer Verpackungsmaschine, einer 3D-Messmaschine, Kameratechnik und Zuführ-Förderband.»
 

Hast du diese Fähigkeiten in der Schule gelernt?
«Bei Robotec heisst es nicht was hast du gelernt, sondern wie sieht die Lösung aus. So spezifisch wie hier die einzelnen Projekte sind, das kann man nicht «allgemein» lernen. Ausbildung ist das Eine, Berufserfahrung das Andere.»
 

Wo findest du den Ausgleich zur Arbeit?
«Sicher bei meiner Familie! Ich bin ein Familienmensch. Aber auch beim Sport mit dem Bike oder was jetzt leider in Folge Corona nicht möglich ist, sind Konzerte. Rockkonzerte, also Hardrock. Heavy Metal pur, vollgas! Darum läuft bei uns hinten im Büro auch dauernd Rockantenne.»
 

Spannendes Projekt?
«Pro Jahr habe ich bis zu 8 Projekte, teilweise parallel, aber die letzten beiden Med-Tech Anlagen waren schon sehr umfangreich und somit sehr spannend mit total 8 Industrierobotern, Rundtakttisch, Fördertechnik, Kamera-Systemen… grundsätzlich war jedes Projekt auf seine eigene Art interessant und lehrreich, ob gross oder klein.»

Tecco
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